in der Rubrik Familie und Umwelt
DHB – Netzwerk Haushalt, Landesverband Hessen e. V.
Verbrauchertipps
Familie und Umwelt
Helfen schlaue Thermostate beim Energiesparen?
Die Heizsaison ist da und damit auch gewisse Bedenken, wie sich wohl die Energiekosten in diesem Winter entwickeln werden. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man sparsam mit Energie umgeht und damit auch Geld einsparen kann.
Pflicht zur Mehrwegverpackung und die Alternativen
Gastronomische Betriebe, die Essen und Getränke zum Mitnehmen verkaufen, müssen seit Jahresbeginn neben Einweg- auch Mehrwegverpackungen dafür anbieten.
„Coole“ Tipps - Mit dem Kühlschrank das Klima retten
Mitmachaktion der Verbraucherberatung Herborn
Geld sparen beim Lebensmitteleinkauf
Lebensmittel werden immer teurer. Trotzdem landen täglich in vielen Haushalten Lebensmittel im Abfall. Gründe dafür gibt es genug: Es wird oft zu viel und ungeplant eingekauft. Die Lebensmittel werden häufig falsch gelagert und außerdem werden Kochreste nicht ausreichend verwertet.
Plastikverbote - was ist von den Alternativen zu halten?
Seit diesem Sommer sind viele Einweg-Kunststoff-Produkte EU-weit verboten. Dazu zählen u.a. auch Getränkebecher To-go und Verpackungen für Fastfood und Außer-Haus-Essen aus Plastik und Styropor sowie Einweg-Teller und Einweg-Besteck aus Kunststoff. Das ist gut für die Umwelt, denn bislang landen leider viele dieser Produkte in der Landschaft oder im Meer.
Sparen mit dem Eco-Programm!
Mit dem Eco-Programm bei Spül- oder Waschmaschinen braucht es zwischen drei und fünf Stunden, bis alles sauber ist. „Also Zeit spart man damit gewiss nicht!“ lacht Sabine Hentschel von der DHB-Verbraucherberatung in Dieburg. „Wir hören im Beratungsgespräch häufiger das Argument, so dreckig sei die Wäsche doch nicht, dass es stundenlanges Waschen benötige.“ Dazu müsse man wissen, was ein Eco-Programm oder die Eco-Taste bewirkt.
Lebensmittel – unverpackt?
Herausforderungen aus Verbrauchersicht für mehr Nachhaltigkeit
Viele Verbraucher wollen unnötigen Verpackungsmüll vermeiden. Die Umsetzung ist allerdings nicht ganz einfach, da viele Lebensmittel, insbesondere Obst und Gemüse, im Supermarkt nur vorverpackt angeboten werden.
Haarseife und festes Shampoo – eine Alternative zum Shampoo?
Viele Menschen denken darüber nach, ihren Plastikverbrauch im Alltag zu senken. Wie wäre es, bei den Dingen anzufangen, die im Alltag am meisten verbraucht werden, wie z. B. Duschgel, Flüssigseife oder Haarshampoo? Sie lassen sich durch Naturkosmetik-Produkte ersetzen. Allerdings werden sie trotzdem meist in Plastikflaschen oder Tuben angeboten. Aber auch hier gibt es bereits gute Alternativen.
Mikroplastik in Kosmetika und im Meer
Plastik im Meer, große Müllstrudel bestehend aus Plastikteilen aller Größen und weit verteiltes Mikroplastik – das ist die beunruhigende Situation in unseren Ozeanen.
Recyclingpapier ist die bessere Wahl!
Die Papierindustrie verbraucht riesige Mengen an Holz. Jeder fünfte Baum, der auf unserer Welt gefällt wird, landet in der Papierproduktion. Etwa 20 Prozent dieser Bäume stammen aus Urwäldern. Außerdem werden große Mengen an Energie, Wasser und Chemikalien verbraucht, um aus den Holzfasern schönes helles Papier zu erhalten.